Haben Sie jemals daran gedacht, dass Sie wegen Ihrer
sexuellen Gedanken oder wegen Ihres sexuellen
Verhaltens Hilfe bräuchten?
... dass es Ihnen besser ginge, wenn Sie nicht immer
"nachgeben" würden?
... dass Sex oder bestimmte Reize Sie beherrschen?
Haben Sie jemals daran gedacht, damit aufzuhören
oder das zu begrenzen, was Sie als falsch in Ihrem
sexuellen Verhalten ansehen?
Nehmen Sie Zuflucht zu Sex, um zu fliehen, Angespanntheit
zu erleichtern, oder weil Sie etwas nicht bewätigen
können?
Fühlen Sie hinterher Schuld, Reue oder Niedergeschlagenheit?
Ist Ihr sexuelles Verlangen zwanghafter geworden?
Behindert es Ihre Beziehung zu Ihrem Ehepartner?
Müssen Sie zu Bildern oder Erinnerungen Zuflucht nehmen
während des Geschlechtsverkehrs?
Entsteht bei Ihnen ein unwiderstehliches Verlangen, wenn ein
anderer Mensch Ihnen gegenüber sexuelle Absichten
äussert oder sich sexuell nähert?
Wechseln Sie von einer "Beziehung" oder einem(r)
Geliebten zum(r) anderen?
Haben Sie das Gefühl, dass die "richtige Beziehung"
Ihnen helfen würde, mit Ihrem süchtigen Begehren, Ihrer
Selbstbefriedigung oder Ihrer Promiskuität aufzuhören?
Haben Sie ein zerstörerisches Verlangen, ein verzweifeltes
sexuelles oder gefühlsmässiges Bedürfnis nach
jemand?
Kümmern Sie sich nicht um Ihr Wohlergehen oder das Ihrer
Familie oder anderer, wenn Sie Ihren sexuellen Bedürfnissen
nachgehen?
Hat Ihr Leistungsvermögen oder Ihre Konzentrationsfähigkeit
nachgelassen, sei Ihre Sexualität zwanghafter geworden ist?
Geht Arbeitszeit dadurch verloren?
Treibt Sie die Suche nach Sex in eine Ihnen nicht angemessene
Umgebung?
Möchten Sie den Partner nach dem Geschlechtsverkehr so
schnell wie möglich wieder verlassen?
Onanieren Sie noch oder haben Sie Geschlechsverkehr mit anderen,
obwohl Ihr Ehepartner ein angemessener sexueller Partner ist?
Sind Sie jemals wegen eines sexuellen Vergehens verhaftet worden?